Referenzen Baumanagement

An der Südflanke des Stadtzürcher Käferbergs, inmitten eines ruhigen Wohnquartiers, entsteht ein Einfamilienhaus mit bester Fernsicht übers Limmattal bis hin in die Innerschweizer Berge.

Die heutige Schulanlage bildet eine schrittweise gewachsene, campusartige Anlage um einen Schulhof.

Das Wohnhaus aus dem Jahre 1910 an der Heinrichstrasse 133 ist eingebunden in die geschlossene dreieckige Blockrandbebauung der Heinrich-, Fabrik- und Röntgenstrasse. Die repräsentative Fassade liegt direkt gegenüber der leicht zurückversetzten Kirche St. Josef. Das Objekt befindet sich im Inventar der Denkmalpflege.

Die Serbisch-Orthodoxe Kirchgemeinde hat den 1955 erstellten Saalbau mit Wohnungen von der Neuapostolischen Kirchgemeinde übernommen. Das Gebäude wurde im Zuge der Umbau- und Erweiterungsmassnahmen zu einer byzantinisch-mittelalterlichen Kirche mit Kirchensaal, Gemeinschaftsraum mit Grossküche, Bibliothek, Pfarramt sowie Wohnungen umgebaut und erweitert.

Die stattliche Villa aus dem Jahre 1898 ist im "Inventar der kunst- und kulturhistorischen Schutzobjekte der Stadt Zürich" als potentielles Schutzobjekt erfasst und wurde im Einvernehmen mit der praktischen Denkmalpflege der Stadt Zürich in zwei Etappen saniert.

Der neu erbaute Westflügel ist ein viergeschossiger Ersatzbau im Minergie-Standard, der vom Spital Zollikerberg und von RehaClinic gemeinsam genutzt wird.